Wasserstand: wie steht es um die Oder? Wie geht es ihren nicht-menschlichen Bewohnern nach dem großen Fischsterben? Und was beschäftigt die Menschen an ihren Ufern? Wir haben O-der Töne gesammelt und bringen Perspektiven aus der Ökologie mit Stimmen aus der Kunst zusammen.
Dafür gehen wir ganz nah zum, fast ins Wasser – do wody. Und wir sammeln Eindrücke und Beweise – dowody – auf der Suche nach Verantwortlichen und Ausflüchten. „Sorry“ heißt es oft: Das gewichtige Kunstwerk von Joanna Rajkowska mit diesem Titel hat die Menschen in Frankfurt Oder dabei stark beschäftigt. Und schließlich auch uns.
Ihr hört uneindeutige Gespräche vom Rand der Mitte Europas mit:
Christian Wolter, Forschungsgruppenleiter am Leibniz Institut für Gewässerbiologie
Dirk Treichel, Leiter des Nationalparks Unteres Odertal
Burcu Doğramacı und Marta Smolińska, Kuratorinnen der Ausstellung „Vom Teilen. Kunst an der (polnisch-deutschen) Grenze“
Constance Krüger, Kulturkoordinatorin, und René Pachmann, Hochschulseelsorger, beide an der Europa-Universität Viadrina
Wir danken dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) für die Ermöglichung dieser und der folgenden beiden Folgen der Reihe.